FAQ zum Direkt-Investitions-Programm Lichtmiete® EnergieEffizienz A+


Das Investment

Als erstes Unternehmen seiner Art bietet die Deutsche Lichtmiete® einer Vielzahl von Investoren die Möglichkeit, sich an einem Wachstumsmarkt zu beteiligen. Mit der Umrüstung auf moderne LED-Technologie per Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete® ergeben sich für Unternehmen niedrigere Stromkosten und gleichzeitig ein geringerer CO2-Außstoß. Der Kapitalbedarf für das LED-Mietkonzept wird mit Hilfe von Investorenkapital gedeckt. Die Mietkunden der Deutschen Lichtmiete® sind bonitätsstarke Unternehmen in Deutschland, die Ihre Liquidität nicht für den Kauf von neuen Beleuchtungsanlagen, sondern für die Kernbereiche ihres Branchenschwerpunkts (z.B. Investition in neue Produktionsanlagen) einsetzen wollen.

Im Rahmen des Direktinvestments tritt der Investor unmittelbar als Käufer einer genau spezifizierten Menge und Art von Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukten auf, ohne Berücksichtigung der Interessen anderer Investoren. Die Vermietung und Veräußerung wird mittels entsprechender Kauf-, Miet- und Rückkaufverträge der Deutschen Lichtmiete® geregelt. Die Deutsche Lichtmiete® tritt sowohl in der Funktion des Anbieters von Direkt-Investment-Angeboten als auch als Verwalter der Deutschen Lichtmiete® LED-Industrieprodukte auf. Der Investor schließt also Verträge mit dem unmittelbar handelnden Partner.

Der Mietbeginn ist gemäß Kauf-, Miet- und Rückkaufvertrag zum nächsten Monatsersten nach Geldeingang.

Der Investor erhält seine Rückflüsse vierteljährlich. Die Auszahlungen erfolgen jeweils bis zum 10. des dem Quartal folgenden Monats. Die erste Mietzahlung erfolgt 10 Tage nach dem ersten vollen Quartal nach Geldeingang. Der Rückkaufpreis ist innerhalb von 4 Wochen nach Beendigung des Mietvertrages sowie nach Rückgabe des Originals des Eigentumszertifikats zur Zahlung fällig.

Eheleute können Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte erwerben; beide Ehepartner müssen die Vertragsunterlagen unterzeichnen und sich entsprechend legitimieren.

Bei Minderjährigen müssen die jeweiligen Erziehungsberechtigten des/der Minderjährigen den Vertrag unterzeichnen; eine Identifizierung muss hier für die/den Minderjährige/n und den/die Erziehungsberechtigten erfolgen. Eltern dürfen ihre minderjährigen Kinder nur wirksam vertreten, wenn geschlossene Verträge „lediglich rechtliche Vorteile“ mit sich bringen. Die Beurteilung, ob das Vertragswerk des Deutsche Lichtmiete® Direkt-Investitions-Programms lediglich rechtliche Vorteile bringt oder nicht, kann rechtlich unterschiedlich beurteilt werden und ist vom Einzelfall abhängig.

Grundsätzlich können Investoren aus dem Ausland (EU und Nicht-EU) Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte erwerben. Eine Ausnahme bilden Personen mit einer Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten von Amerika.

Da die Direktinvestitionen in Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland öffentlich angeboten werden, muss die Vertragsunterzeichnung auch in der Bundesrepublik Deutschland stattfinden.

In jedem Fall sollte der Investor den Rat eines Steuerberaters in Anspruch nehmen, der seine individuelle Situation aus steuerlicher Sicht beurteilen kann.

Investoren können ihre Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte jederzeit verkaufen, wenn ein neuer Eigentümer in die Verträge mit der Deutschen Lichtmiete® eintritt. Ein geregelter Markt für den An- und Verkauf von Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukten besteht jedoch nicht.


Die Deutsche Lichtmiete®

Die Deutsche Lichtmiete® GmbH wurde 2008 als erstes Unternehmen seiner Art mit dem Geschäftszweck der Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik (LED) in Unternehmen gegründet und setzt damit Maßstäbe bei der Energieeinsparung.

Das Unternehmen ist mittlerweile in mehrere Geschäftsbereiche wie Produktion, Handel, Vermietung und Service aufgeteilt. Die ursprünglich gegründete Deutsche Lichtmiete® GmbH fungiert heute hauptsächlich als Dachgesellschaft der Tochtergesellschaften. Die Deutsche Lichtmiete® ist privat geführt und konzern- sowie bankenunabhängig.

Die Deutsche Lichtmiete® GmbH wurde im Jahr 2008 gegründet.

Die Gewerbeanmeldungen aller Gesellschaften liegen vor. Entsprechende Befreiungen für genehmigungspflichtige Geschäfte sind überdies erteilt worden.

Als Inverkehrbringer von Beleuchtungskörpern im Sinne des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) ist die Deutsche Lichtmiete® GmbH bei der Stiftung „elektro-altgeräte-register“ (ear) unter der WEEE-Reg.-Nr. DE 94662956 registriert.

Ein Organigramm der Unternehmensgruppe kann bei der Deutschen Lichtmiete® angefordert werden bzw. ist im jeweils aktuell gültigen Verkaufsprospekt enthalten.

Für die Wirtschaftsjahre 2012 bis 2017 liegen unabhängige Prüfungsberichte einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vor, welche die fristgerechten Zahlungen an die Investoren und den pünktlichen und vollständigen Zahlungseingang der Mietzahlungen unserer Kunden bestätigen. Die entsprechenden Bestätigungen können bei der Deutschen Lichtmiete® angefordert werden.

Ja, mit dem Vermerk "keine Eintragungen".

Mehrere Gesellschaften der Deutsche Lichtmiete® Unternehmensgruppe, u.a. die Produktionsgesellschaft und die Vermietgesellschaft wurden mit dem CrefoZert der Creditreform ausgezeichnet. Die Zertifikate können bei Interesse bei der Deutschen Lichtmiete® angefordert werden.

Die Unternehmen der Deutsche Lichtmiete® Unternehmensgruppe hinterlegen, wie jede andere Kapitalgesellschaft, fristgerecht und pünktlich ihre Bilanzen in den öffentlichen Registern.

Die gesamte Deutsche Lichtmiete® Unternehmensgruppe ist bis zum heutigen Tage rein durch Eigenkapital und Investorengelder finanziert. Es bestehen keine Bankverbindlichkeiten.


Die Verträge

Es handelt sich hierbei um einen Vertrag, der den Kauf, die Vermietung und gleichzeitig den Rückkauf regelt. Neben den fest vereinbarten Mieten sowie dem feststehenden Rückkaufpreis wird damit gleichzeitig eine steuerliche und rechtliche Klarheit erreicht. Der Investor bleibt zivilrechtlicher Eigentümer, aus steuerlicher Sicht wird die Deutsche Lichtmiete® wirtschaftlicher Eigentümer.

Mit der Mittelverwendungskontrolle wurde die THD Treuhanddepot GmbH, Lisa-Keßler-Straße 65 in D-28355 Bremen, beauftragt.

Der Mittelfreigabevertrag regelt die Verwendung der Investorengelder, zum Beispiel wann Gelder für Investitionen freigegeben werden dürfen oder wann und in welchem Fall eingezahlte Investorengelder an den Investor zurückgezahlt werden müssen. Er schützt vor einem zweckentfremdeten Einsatz der Investorengelder.

Aufgabe des Mittelverwendungskontrolleurs ist die Kontrolle und Freigabe sämtlicher Verfügungen vom Konto des Mittelverwendungskontrolleurs. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Mittelfreigabevertrag.

Die Vergütung des Mittelverwendungskontrolleurs beträgt einmalig 0,75 % des Kaufpreises für die LED-Industrieprodukte, maximal jedoch 300 Euro zzgl. MwSt.

Erst nach der Prüfung eines wirksam abgeschlossenen Kauf-, Miet- und Rückkaufvertrages, der Einkaufsrechnung für die jeweiligen Anlageobjekte, des Mietvertrages des Vertragspartners des Investors mit der Deutsche Lichtmiete® Handelsgesellschaft mbH, des Eigentumszertifikats für den Investor und einer schriftlichen Versicherung des Vertragspartners des Investors betreffend der vertragskonformen Mittelverwendung durch den Mittelverwendungskontrolleur, gibt dieser die Mittel an die Deutsche Lichtmiete® frei. Genaue Details regelt der Mittelfreigabevertrag.

Die ordentliche Mittelverwendung wird durch den Mittelfreigabevertrag dokumentiert. Dieser regelt eindeutig, welche Nachweise erbracht sein müssen, damit die durch Investoren auf das Konto des Mittelverwendungskontrolleurs eingezahlten Mittel an die Deutsche Lichtmiete® weitergeleitet werden dürfen. Der Vertrag regelt ebenso klar, in welchem Fall und in welcher Frist eingezahlte Gelder an Investoren, wegen nicht erbrachter Nachweise, zurückgezahlt werden müssen. Der Mittelfreigabevertrag liegt dem Kauf-, Miet- und Rückkaufvertrag bei.

Nach Kauf durch den Investor werden die Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte in der Regel erst produziert und dann an Mietkunden vermietet. Damit das LED-Produkt dem Investor übereignet werden kann, benötigt die Deutsche Lichtmiete® für Produktion bzw. Einkauf und Lieferung bis zu 90 Tage. Die Einigung über den Eigentumsübertrag erfolgt anschließend dadurch, dass die Deutsche Lichtmiete® dem Investor ein Eigentumszertifikat übermittelt, in dem die LED-Industrieprodukte mit ihren jeweiligen Seriennummern bezeichnet sind.

Wenn das Eigentumszertifikat der LED-Industrieprodukte verloren wird, ist der Investor dazu verpflichtet, gegenüber der Deutschen Lichtmiete® eine von ihm unterzeichnete eidesstattliche Erklärung hinsichtlich seines Verlustes abzugeben. Anschließend wird ein neues Eigentumszertifikat ausgestellt.

Der Mieteinnahmenpoolvertrag deckt den unwahrscheinlichen Fall des Ausfalles der Deutschen Lichtmiete® ab und sichert die weitere Verwaltung des Investments der Investoren. Damit wurde ein Instrument zur Sicherung der Investoreninteressen geschaffen, dass in dieser Form nur von der Deutschen Lichtmiete® angeboten wird.

Es stehen der jeweils aktuell gültige Verkaufsprospekt des Lichtmiete®EnergieEffizienz A+ Direkt-Investitions-Programms, die Vermögensanlagen-Informationsblätter je Angebot, die Werbebroschüre für das Lichtmiete®EnergieEffizienz A+ Direkt-Investitions-Programm, das jeweilige Angebotsblatt sowie der Kauf-, Miet- und Rückkaufvertrag, inklusive der Anlagen Mittelfreigabevertrag und Mieteinnahmenpoolvertrag, zur Verfügung. Bei Bedarf kann zusätzlich ein individuelles Berechnungsbeispiel ausgehändigt werden.


Steuerliche Gestaltung

Eine steuerliche Beurteilung liegt über die Würdigung des Ankaufs, der Vermietung und des Rückkaufs der LED-Produkte der Deutschen Lichtmiete® von Privatanlegern vor und kann bei Bedarf jederzeit eingefordert werden.

Die Erträge aus dem Deutsche Lichtmiete® Direkt-Investitions-Programm unterliegen als Einkünfte aus Kapitalvermögen der Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer).

Es liegt eine Kapitalüberlassung vor, die zu Einkünften nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG führt. Die einzelnen Mietzahlungen sind nach der Zinsstaffelmethode in einen Kapital- und einen Zinsanteil aufzuteilen. Der Kapitalanteil entspricht dem Tilgungsanteil und wird nicht besteuert. Der Zinsanteil unterliegt der Kapitalertragsteuer, die gemäß § 43a Abs. 1 EStG 25 % der steuerpflichtigen Zinserträge zzgl. Solidaritätszuschlag, demnach insgesamt 26,375 %, beträgt. Sofern der persönliche Einkommensteuersatz unter 25 % liegt, kommt dieser zur Anwendung. Bei Kirchensteuerpflicht fällt zusätzlich Kirchensteuer an.

Nein, der Investor erwirbt die Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte in der Regel auf privater Ebene, daher ist keine Gewerbeanmeldung erforderlich.

Die Steuern werden in der persönlichen Steuererklärung des Investors erfasst und von ihm selbst abgeführt.

Jeder Investor erhält von der Deutschen Lichtmiete® zum Jahresanfang eine Zinsbescheinigung über die steuerpflichtigen Zinsanteile aus dem Vorjahr. Darin sind zusätzlich allgemeine Informationen wie Investitionssumme, Mietbeginn und der jeweilige Auszahlungsbetrag enthalten. Die bis zum 10. Januar des laufenden Jahres gutgeschriebene Mietauszahlung wird dem Vorjahr zugerechnet.

Die Einnahmen stellen in der Regel Einkünfte aus Kapitalvermögen dar.

Zivilrechtlicher Eigentümer ist aufgrund der Vertragsgestaltung der Investor. Durch den Kauf-, Miet- und Rückkaufvertrag verkauft der Investor steuerrechtlich an die Deutsche Lichtmiete® zurück. Damit hat der Investor eine Kapitalüberlassung an die Deutsche Lichtmiete® erwirkt. Die Deutsche Lichtmiete® hat die LED-Industrieprodukte entsprechend in den Büchern und schreibt diese selbst ab. Daher erzielt der Investor Einkünfte aus Kapitalvermögen und hat den Vorteil der begünstigten Besteuerung. Detaillierte Informationen eines Wirtschaftsprüfers zur steuerlichen Würdigung werden auf Anfrage zugestellt.

Grundsätzlich können Ausländer Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte erwerben. Eine Ausnahme bilden Personen mit einer Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Vertragsunterzeichnung muss in der Bundesrepublik Deutschland stattfinden. Im Hinblick auf die Einkommensteuer sind wichtige Aspekte u. a. der Wohnsitz des Investors, in welchem Land er besteuert wird und ob ggf. Doppelbesteuerungsabkommen greifen. In jedem Fall sollte der Investor den Rat eines Steuerberaters in Anspruch nehmen, der seine individuelle Situation aus steuerlicher Sicht beurteilen kann.


Rechtliche Gestaltung im Vertrieb

Die Stellungnahme der Deutschen Bundesbank über die Befreiung von der Erlaubnispflicht nach § 32 KWG liegt vor.

Bei den Vermögensanlagen des Deutsche Lichtmiete® EnergieEffizienz A+ Direkt-Investitions-Programms handelt es sich um Direktinvestitionen nach § 1 Abs. 2 Nr. 7 VermAnlG in Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte. Für das öffentliche Angebot dieser Vermögensanlagen ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigter Verkaufsprospekt erforderlich. Dieser ist bei der Deutschen Lichtmiete® erhältlich.

Ja, die von der Deutschen Lichtmiete® erstellten Provisionsgutschriften sind umsatzsteuerpflichtig. Wesentlicher Aspekt für die Umsatzbesteuerung der Vermittlungsleistung ist die Einordnung als „sonstige Leistung“ gemäß § 3 Abs. 9 UStG sowie der Ort der Leistung (Inland).


Rechtliche Grundlagen

Der Investor erhält einen Eigentumsnachweis mit den Seriennummern seiner Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte.

Die Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte werden mit fortlaufenden Seriennummern ausgeliefert und können dadurch jedem Investor und Mietkunden individuell und eindeutig zugeordnet werden.

Ja, die Unverwechselbarkeit ist gewährleistet. Jede Seriennummer wird nur ein einziges Mal vergeben.

Ja. Dies ist klar in den jeweiligen Mietverträgen geregelt.


Wirtschaftlichkeit

Eine Plausibilitätsprüfung analog dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) ist nicht notwendig, da es sich bei dem Direktinvestment nicht um ein Finanzinstrument handelt.

Für jeden für das Direkt-Investitions-Programm von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigten Verkaufsprospekt wird eine unabhängige Plausibilitätsprüfung zur Verfügung gestellt.


Die Mietkunden

Die Deutsche Lichtmiete® vermietet an bonitätsstarke Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Produktion, Handel und Dienstleistung, Sozial- und Gesundheitswesen sowie die öffentliche Hand.

In der Regel werden die Mietkunden den Investoren nicht mitgeteilt. Der Verwaltungsaufwand für eine permanente Information über den Einsatzort der LED-Industrieprodukte eines Investors wäre zu hoch. Der Verbleib der LED- Industrieprodukte ist jedoch bei der Deutschen Lichtmiete® dokumentiert und steht u. a. dem Mittelverwendungskontrolleur zur Einsicht zur Verfügung.

Darüber hinaus muss die Deutsche Lichtmiete® dem Wunsch vieler Mieter nachkommen und darf oftmals keine Daten von Mietkunden veröffentlichen.

Die Bonitätsprüfung der Mietkunden wird durch die Deutsche Lichtmiete® nach strengen Kriterien vorgenommen. Auskünfte erfolgen über Bundesanzeiger, Creditreform und Banken. Bei nicht eindeutiger Bonitätslage wird Einsicht in Jahresabschlüsse genommen. Ggf. verbürgt sich ein Gesellschafter des Mietkunden, dazu werden Vermögensübersichten o. Ä. angefordert und geprüft und evtl. ein Termin vor Ort zur abschließenden Besprechung vereinbart. Bei ungeklärten Sachverhalten lehnt die Deutsche Lichtmiete® die Zusammenarbeit mit Mietkunden jedoch auch regelmäßig ab.

Die Bonität der Mietkunden ist überdurchschnittlich gut. Die Ausfallwahrscheinlichkeit liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt.

Laut aktueller Bescheinigung des Wirtschaftsprüfers liegt die Ausfallwahrscheinlichkeit der Mietkunden im Mittel bei 0,26 %. Der Bundesdurchschnitt liegt laut Creditreform bei rund 1,48 %.

Die Deutsche Lichtmiete® hat alle Eigentumsrechte gemäß deutschem Recht sowie die Möglichkeit des Rückbaus und der Weitervermietung. Die Deutsche Lichtmiete® wird in einem solchen Fall die LED-Industrieprodukte ausbauen und an ein anderes Unternehmen vermieten.


Risiken des Direktinvestments

Aus Sicht der Deutschen Lichtmiete®:
Die Deutsche Lichtmiete® hat alle Eigentumsrechte gemäß deutschem Recht, zum Beispiel Rückbau und Weitervermietung. Die Deutsche Lichtmiete® wird entweder die LED-Industrieprodukte weitervermieten (an den Insolvenzverwalter des Mietkunden) oder rückbauen und an einen anderen Mietkunden vermieten. Sollte der Insolvenzverwalter einen neuen Mietkunden (Nachmieter) finden, so wird die Deutsche Lichtmiete® diesem die Weitermietung anbieten – gute Bonität des neuen Mietkunden vorausgesetzt.

Aus Sicht des Investors:
Das Risiko für den Ausfall eines Mietkunden trifft ganz allein die Deutsche Lichtmiete®. Die Deutsche Lichtmiete® ist Ansprechpartner der Investoren und übernimmt vollständig das Ausfallrisiko der Mietkunden.

Ja, die Deutsche Lichtmiete® wird jedoch immer versuchen, im Interesse der Investoren und ihres eigenen Ertrages, eine Vermietung an einen anderen Mietkunden so schnell wie möglich zu organisieren.

Dies kommt nicht zum Tragen, da der Investor als Eigentümer alle Eigentumsrechte an den LED-Industrieprodukten hält. Die LED-Industrieprodukte zählen daher nicht zur Insolvenzmasse (wie auch bei Leasing üblich).

Dies ist allein Aufgabe der Deutschen Lichtmiete®. Ansprechpartner und Risikoträger ist die Deutsche Lichtmiete®.

Nein, die Deutsche Lichtmiete® kann den Vertrag mit dem Investor nicht kündigen. Alle Mietverträge aller Mietkunden haften kollektiv für alle Kauf-, Miet- und Rückkaufverträge zwischen der Deutschen Lichtmiete® und den Investoren (Risikostreuung).

Dieses Risiko wirkt sich zunächst nur bei der Deutschen Lichtmiete® aus, jedoch bei dauerhaften negativen Unternehmensergebnissen wäre die Deutsche Lichtmiete® nicht mehr in der Lage, die fest vereinbarten Mieten und Rückkaufpreise zu erbringen.

In diesem Fall würde das Geld an den Investor zurückfließen. Zur weiteren Sicherheit besteht die Möglichkeit, das speziell eingerichtete Konto des Mittelverwendungskontrolleurs zu verwenden.

Ein Währungsrisiko gibt es nicht. Die Vertragswährung aller Verträge ist Euro.

Die Kosten für Ausfall und die Reparatur sind in jedem Projekt einberechnet und werden von der Deutschen Lichtmiete® übernommen. Die Deutsche Lichtmiete® kalkuliert mit einem Ausfall von max. 5 % p. a. zzgl. Kosten. Tatsächlich liegt der Ausfall aktuell bei unter 0,1%.

Siehe auch Frage „Welche Garantien hat der Mietkunde über die Haltbarkeit der Produkte?“.

Alle Verträge sind nach deutschem Recht gestaltet und unterliegen deutschem Recht.

Bei verspäteter Lieferung werden Projekte erst später umgesetzt. Durch den vertraglich festvereinbarten Mietbeginn mit dem Investor trägt die Deutsche Lichtmiete® das Risiko der verspäteten Umsetzung von Projekten.

Den Einbau der Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte übernehmen Fachbetriebe für die Deutsche Lichtmiete® als Subunternehmen oder die Deutsche Lichtmiete® selbst, ebenso die damit verbundene Gewährleistung und die Risiken. Nach Fertigstellung wird das Projekt von einem Sachverständigen der Deutschen Lichtmiete® und einem Projektbeauftragten des Kunden abgenommen.

Da dem Investor eine feste Miete vertraglich zugesagt wird, fällt eine eventuelle Mietminderung nicht zu Lasten des Investors, sondern wird von der Deutschen Lichtmiete® getragen.

Die Deutsche Lichtmiete® ist für jedes Projekt hinreichend gegen Haftpflichtschäden bei der Allianz Versicherung sowohl als Hersteller als auch für Handwerkerleistungen ausreichend versichert.

Dem Investor werden alle Ansprüche der Deutschen Lichtmiete® gegen den Mietkunden abgetreten. Daher würde der Mietvertrag zwischen Investor und Mietkunde weiterbestehen und bedient werden.

Tatsächlich wäre eine Sicherstellung der LED-Industrieprodukte problematisch, da diese in der Regel bei verschiedenen Mietkunden verbaut sein können. Deshalb wäre eine Sicherstellung nicht empfehlenswert. Eine unveränderte Weitervermietung ist in einem solchen Fall für den Investor das Beste, um die Rendite und Rückzahlung zu sichern.

Sollte die Deutsche Lichtmiete® ausfallen, kann der Investor direkt auf seine Deutsche Lichtmiete® LED-Industrieprodukte zugreifen und eine Weitervermietung betreiben. Da die Mietzahlungen der Mietkunden an die Deutsche Lichtmiete® an die Investoren abgetreten sind, haben diese bei einem Ausfall der Deutschen Lichtmiete® die Möglichkeit, sich die Miete auch direkt überweisen zu lassen. Ansonsten hat der Investor alle Eigentumsrechte gemäß deutschem Recht, zum Beispiel Rückbau und Weitervermietung usw.

Wurde ein Direktinvestment mit einem Mieteinnahmenpoolvertrag gewählt, hat der Treuhänder die Übersicht, wo die LED-Industrieprodukte verbaut sind und die entsprechenden Mietverträge mit den Mietkunden vorliegen. Der Treuhänder wird die Weitervermietung der LED-Industrieprodukte betreiben und die Mieterträge quotal an alle Investoren, die einen Mieteinnahmenpoolvertrag abgeschlossen haben, auszahlen.


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